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für die Entwicklung des
ländlichen Raums:
Hier investiert Europa
in die ländlichen Gebiete.
| Machbarkeitsstudie Erlebnisräucherei Eckernförde |
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AntragstellerStadt Eckernförde Beantragte Förderung18.487,40 € / 55% der zuschussfähigen Kosten Durchführungszeitraum
01.04.2009 - 31.08.2009 ProjektbeschreibungMitten in der Eckernförder Altstadt liegt das Gebäude-Ensemble der ehemaligen Räucherei Hopp. Erhalten sind Räucherei, Holzlager, Pferdestall, Nagelboden, Vertriebsräume, Kontor, Wohngebäude und Garten, gelegen in einem überschaubaren Areal und von drei Straßen zugänglich. Die Gebäude mit den Altonaer Öfen in der Räucherei erzählen von der Geschichte Eckernfördes als bedeutsamster Fischerei- und Fischräucherei-Standort an der Ostseeküste im frühen 20. Jahrhundert. Hier soll ein Museum und Dokumentationszentrum entstehen. Solange in Eckernförde noch Fischer, Räuchereimeister und ehemalige Arbeiter der Räuchereien leben, soll ihr Wissen erforscht und in einem lebendigen Museum an Jung und Alt weitergegeben werden. Die geplante Erlebnisräucherei führt das Räuchern in Altonaer Öfen vor, traditionelles Netzeknüpfen und Fischkistennageln können eingeübt werden, Besucher lernen die Fischarten und Verarbeitung kennen und im historischen Garten geräucherte Sprotten genießen. Die Einrichtung am ursprünglichen Altstadt-Standort und in den originalen Räumen wird so zu einem Ort der Begegnung von Jung und Alt, von Gästen und Einheimischen. Für die Umsetzung des Projekts ist der Förderverein "Alte Fischräucherei Eckernförde" gegründet worden. Um die Chancen und den Weg einer Umsetzung aufzuzeigen, wurde vorab eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. In einem zweiten Schritt wurde eine Realisierungsstudie mit detaillierter Kostenermittlung zur Errichtung einer Erlebnisräucherei in Eckernförde in Auftrag gegeben. Diese wird über den Europäischen Fischerei Fond (EFF) mit € 8.750,-- gefördert (50% der förderfähigen Kosten).
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Arbeitskreis Fischerei