LAG AktivRegion Hügelland am Ostseestrand e.V.
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Die Initiative AktivRegion ist Bestandteil des Zukunftsprogramms ländlicher Raum in Schleswig Holstein und richtet sich an alle im ländlichen Raum lebenden Akteure die Entwicklung ihrer Region zukunftsfähig zu gestalten. Unterstützt aus Mitteln der EU sollen Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Gemeinschaft verbessert werden. In der AktivRegion LAG Hügelland am Ostseestrand e. V. leben ca. 73.000 Einwohner. Von den 951 km² der Projektfläche entfallen 74,5 % auf Landwirtschaftsflächen, wobei jedoch der Hauptteil der Bruttowertschöpfung im Dienstleistungssektor, dann im produzierenden Gewerbe und zuletzt in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei erwirtschaftet wird.
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Die AktivRegionHügelland am Ostseestrand beteiligt sich am Aufbau einer landesweiten Plattform "Fischerleben", die Anfang des Jahres online gehen wird.
Wir freuen uns, wenn Sie einen Bericht oder Bilder dazu beitragen möchten, weitere Informationen finden Sie dazu hier. Die Beiträge unserer Region werden im Regionalmanagement zusammengetragen, bitte senden Sie Ihre Beiträge per Email an
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oder per Post an:
Aktivregion Hügelland am Ostseestrand
Stefanie Gravert
Marienthaler Str. 17
24340 Eckernförde |
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Die Gemeinden im Amtsbereich Dänischer Wohld stehen vor den Problemen der nachhaltigen Sportentwicklung. Die bestehenden Sportanlagen müssen dem gestiegenen Bedarf angepasst werden. Bestehende Sportanlagen sind zum Teil veraltet und bedürfen weitgehend einer Erneuerung bzw. einer Ersatzinvestition. Die Entwicklungswünsche der einzelnen Vereine steigen und es ist kaum möglich, das Entwicklungspotential objektiv zu beurteilen. Daher soll ein externer Sachverständiger beauftragt werden, die Aussagen der Vereine in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander zu bringen. Die tragbaren Unterhaltungslasten der bestehenden sowie der möglichen künftigen Sportanlagen stehen in einem Spannungsverhältnis zu den knappen Finanzmitteln der Gemeinden.
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Es ist beabsichtigt das ehemalige Kuhhaus neu zu gestalten und in seinem Kubus an den jeweiligen Giebelseiten jeweils zwei Wohneinheiten zu errichten. Dazwischen entsteht ein frei liegender Innenhof. Der Grundgedanke des Entwurfs ist die Erhaltung des Baukörpers des ehemaligen Kuhhauses.
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