Ein positives Fazit zum Ende

Am gestrigen Abend wurde in einem irischen Pub mit zünftigen Essen und guter Livemusik von den Ausstellern ein erstes Fazit des Messeauftritts gezogen. Einig war man sich, dass die Grüne Woche zwei unterschiedliche Phasen hat: während in den ersten Tagen sehr viel Prominenz die Hallen bevölkert und mit sehr vielen offiziellen Abendveranstaltungen angereichert ist, geht es in der zweiten Hälfte verstärkt um die Vermarktung der Angebote bei den BesucherInnen der Grünen Woche. Somit dient die erste Hälfte eher dem Aufbau von Kontakten, in der zweiten Hälfte wird dafür mehr für das Außenmarketing der Region gemacht. Ein Beispiel war der Auftritt von Maike Hoffmann in der Halle LandSchau mit ihrem Vortrag “Outdoor-College – Lernen in der Wildnis“. In der gesamten Woche aber wird durch das gemeinsame Auftreten und den Aktionen sowie den zahlreichen Gesprächen sehr viel für das Innenmarketing getan. Die Partner entwickeln ein größeres Verständnis füreinander und entdecken dadurch Möglichkeiten der Kooperation. Gemeinsam etwas Großes zu erreichen wird durch den Messeauftritt erlebbar und an diese Erfolgsgeschichte möchten wir auch zukünftig in unserer Region fortsetzen.

An dieser Stelle möchte sich das Regionalmanagement bei allen Ausstellern, die mit großem ehrenamtlichen Engagement, viel Herzblut und Herzlichkeit zu dem gelungenen Messeauftritt beigetragen haben, und für die Förderung des Projekts durch den Europäischen Landwirtschaftsfond (ELER) bedanken.

Carina Kruse    Birgit von Troilo    Dieter Kuhn